

Im Zuge der Umsetzung der Verwaltungsvorschrift Städtebauliche Erneuerung (VwV-StBauE) erfolgte durch die Sächsische Aufbaubank (SAB) als Bewilligungsstelle folgende Festlegung: "Die Mittel des Verfügungsfonds sind vollständig für investive Maßnahmen einzusetzen." Die Verwendung des Verfügungsfonds ist damit erheblich eingeschränkt. Die Stadt Leipzig und der Quartiersrat sowie die Arbeitsgemeinschaft Sächsischer Quartiersmanager sind bemüht, zur vorherigen, praxisnaheren Lösung zurückzukehren. Dies ist jedoch erst mit Vorlage einer neuen VwV-StBauE - frühestens im Jahr 2011 - möglich. Somit können in 2010 noch nicht gebundene Mittel nur in investive Maßnahmen fließen. Derzeitig beläuft sich die Maximalförderung pro Projekt auf 2.000 EUR. Da investive Maßnahmen oft ein größeres Finanz- und Fördervolumen benötigen, wird die Förderhöchstgrenze daher ab sofort von 2.000 EUR pro Projekt auf 5.000 EUR angehoben. Weitere Details entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Erläuterungen im Anhang. Diese Regelung gilt vorerst bis 31.12.2010. Wir bitten um Beachtung !
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Seit dem Abriss des alten Komm-Haus im Jahre 1999 existieren keine Möglichkeiten, Fahrräder ordnungsgemäß abzustellen und anzuschließen. Diese wurden bisher werden durch den Hauseigentümer noch durch das Tiefbauamt geschaffen. Die letzten Versuche zur Installation von Fahrradbügeln sind vor einigen Jahren gescheitert. Da aber viele Nutzer des Kommhauses mit dem Fahrrad kommen und diese Ständer nutzen würden, ist die Anschaffung bzw. Installierung überfällig. Sie dienen darüber hinaus auch komplett einer öffentlichen Nutzung aller Besucher des Zentrums im WK 8 ( Ärztehaus, Apotheke, Sparkasse, Selliner Passage).
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Die Schüler/innen lernen in einem Videoworkshop, wie ein Film entsteht. Innerhalb des Projektes kooperieren sie mit außerschulischen Partnern und präsentieren ihre schulischen Arbeitsergebnisse in der Öffentlichkeit. Am Ende des Medienprojektes kennen sie verschiedene Medienangebote, wissen wie diese entstehen und funktionieren und sind in der Lage diese kritisch zu reflektieren. Durch diese Auseinandersetzung wird neben Lern- und Methodenkompetenz auch Sozialkompetenz gefördert. Einen eigenen Film zu drehen und diesen in der Öffentlichkeit zu zeigen, fördert ganz stark das Selbstbewusstsein der Schüler/innen, die sonst in ihrer Umwelt kaum Chancen auf Anerkennung bekommen. Dabei kann sich jeder nach seinen individuellen Interessen und Fähigkeiten einbringen.
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Das Projekt umfasst 10 Lesungen für Kinder verschiedener Altersstufen mit der Lesejurte als Blickfang und schönen Rahmen. Gute Sprecher, Schauspieler oder Dichter die vortragen, und eine sprachkundige Auswahl der Geschichten sollen die Lesungen zu besonderen Erlebnissen machen. Am Rande der Lesung (Infostand)können sich interessierte Eltern über Kinderliteratur-, Leseförderung und Angebote dazu in der Nähe informieren. Regelmäßige und verschiedenartige Veranstaltungen zur Förderung von Kindern stellen einen wichtigen Aspekt für die Verbesserung der Lebensqualität von Familien in einem Stadtviertel dar. Das Projekt soll einen Beitag dazu leisten. Aufbauend auf die gesammelten Erfahrungen sollen auch in Kooperation mit anderen Vereinen und Trägern, weitere dauerhafte Strukturen der Kinderliteratur- und Leseförderung in Grünau etabliert werden.
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Im Schulprogramm der Fröbel-Grundschule in Grünau ist die Förderung der Kommunikation und des sozialen Miteinanders der Schüler/innen ein wesentlicher Schwerpunkt. Durch die Öffnung nach außen und das Kennen lernen der vielfältigen Angebote zur Verbesserung der Lebensqualität kann mehr Aufmerksamkeit auf die Stärken Grünaus gelenkt werden. Durch Schaffung von Kontakten mit vielen Personen, die Einbindung verschiedenster Partner beim Projekt mit dem sich anschließenden Schulfest soll ein Beitrag zur Identifikation mit dem Wohngebiet geleistet werden. Die Schüler/innen entdecken die Vielfältigkeit und Erforschen Veränderungen im Wohnumfeld, lernen die Vernetzung von Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, Vereinen und anderen Einrichtungen sowie die Möglichkeit der Nutzung und Mitgestaltung kennen. Sie hinterfragen 30 Jahre Schulgeschichte ihrer Schule und präsentieren ihre Ergebnisse öffentlich.
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Gerade in Zeiten der multimedialen Überflutung sind körperliche Bewegung und Ausgleich extrem wichtig. Vor allem Jugendliche, die zu den regelmäßigen Stammnutzern gehören, sind am Ausbau des Fitnessraums interessiert. Die potentiellen Nutzer gestalten und pflegen die Räume selbst mit . Durch die Nutzung der Räume werden zahlreiche neue Besucher, vor allem männliche Jugendliche mit Migrationshintergrund, im Jugendtreff integriert. Der Fitnessraum erweitert zudem das sportliche Angebot in Grünau und ist zugänglich für alle Jugendlichen des Stadtteils. Durch den Zuwachs an Nutzergruppen aus verschiedensten sozialen und ethnischen Bereichen erlebt der Stadtteil und vor allem das Wohngebiet Grünau-Mitte eine gesteigerte Interaktions-möglichkeit der Bewohner/innen mit den Kindern und Jugendlichen und eine höhere Akzeptanz der jugendlichen Lebenswelten.
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Die Kita mit insgesamt 28 Krippen- und 86 Kindergartenkindern bietet den Kindern viele Bewegungsmöglichkeiten an. Aber auch Ruhepunkte und kleine Oasen sind wichtig - gerade auch für Integrationskinder, die viel individueller Betreuung bedürfen. Zudem fordert der hohe Anteil sozial benachteiligter Familien ein permanent neues Überdenken, wie die Kinder in ihrer kognitiven und motorischen Entwicklung angeregt werden können. Leider zeigen sich bei Kindern immer mehr Konzentrations-schwierigkeiten, die auch aufgrund von Bewegungsmangel entstehen. Durch verschiedene Angebote soll deshalb der Aufenthalt im Freien ausgebaut werden. Durch die Sitzgelegenheiten sind nunmehr auch malen oder kleine Spiele sowie Frühstück und Vesper im Garten möglich. Eine Sitzgruppe lädt sie ein, sich zurückziehen zu können, miteinander zu reden und zu spielen.
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Viele Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien sind besonders auf die niedrigschwelligen Angebote angewiesen. Der Verein möchte durch den Bau des Klettergerüstes für die Kinder und Jugendlichen in Zukunft mehr Raum für Spiel und körperliche Betätigung bereit stellen. Viele Jugendliche, die regelmäßig kommen, bringen ihre jüngeren Geschwister mit. Der Bau des Klettergerüsts zielt auch auf die Erweiterung dieses Besucherkreises ab. Jugendliche mit jüngeren Geschwistern haben oftmals keinen Anlaufpunkt, da ihre kleinen Geschwister kein angemessenes Beschäftigungsgebiet haben. Zudem kommen die Jüngeren nach einiger Zeit auch selbstständig in die Einrichtung und nutzen die Angebote. Da in räumlicher Nähe zwei Kindergärten angesiedelt sind, bietet das Klettergerüst weiterhin die Möglichkeit zur Gestaltung gemeinsamer Projekte mit (Vor-)Schulkindern.
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Den Jugendlichen soll ein bewegungs- und handlungsorientiertes Angebot im Umgang mit emotionalen Spannungssituationen und die Möglichkeit zum Energie- und Aggressionsabbau gegeben werden. Dazu wird ein Bewegungsraum mit Möglichkeiten zum Abbau von Spannungen eingerichtet, u.a. ein oder mehrere Boxgeräte installiert. Ziel ist der Abbau von Aggressionspotentialen, die sich im schulischen Alltag (Unterrichtsstunden, Begegnung in potentiellen Streit- und Konfliktsituationen, Gruppendruck etc.) entwickeln (können). Zugleich sollen SchülerInnen die Möglichkeit haben, negative Emotionen auszuleben, ohne dabei ein Gegenüber zu verletzen oder anzugreifen und ihnen Raum gegeben werden, ihre Aggressionen abzubauen und tatsächliche Konflikte anschließend sachlich-konstruktiver bearbeiten zu können.
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Antrag Foerderverein 94.MS Trainingsausruestung zum Agressionsabbau.pdf
Es sollen Rückzugsmöglichkeiten und weitere Zugänge zu Medien für Schüler/innen durch Ergänzung der Mobilierung mit Sitzecken sowie Erweiterung von technischen Einrichtungen geschaffen werden. Besonders die Kinder aus Familien mit sozialen, finanziellen Problemen (auch aus Migrantenfamilien) sollen hier in einem niederschwelligen Angebot verstärkte Betreuung und Unterstützung erhalten. Diese Kinder benötigen häufig einen zusätzlichen Ansprechpartner, den sie in einem „geschützten Raum“ ansprechen können. In diesem "Kommunikationszentrum" können sich die Kinder vor und nach dem Unterricht aufhalten. Sie finden einen weiteren Zugang zu Medien, können miteinander reden, lernen, spielen, Musik hören. Als verlässliche Ansprechpartner stehen zu bestimmten Zeiten dafür besonders ausgebildete Lehrkräfte und Schüler (Streitschlichter und Schülermediatoren) zur Verfügung.
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Antrag Max Klinger Gymnasium Freizeit Lernen Kommunikation.pdf
Kindern aus Kindergärten, Schulen und Horten sowie Familien vorrangig aus Grünau in der Adventszeit eine Geschichte zu erzählen, die zeigt, dass man mit Mut, Selbstbewusstsein und Aktivität weiterkommt. Das Theatrium ist ein sozial-integratives Kinder- und Jugendtheaterprojekt in Grünau. Sozial-integrativ heißt hier auch, dass Theaterstücke für Kinder und Jugendliche aus Grünau angeboten werden, zu denen sie aufgrund der sozial-verträglichen Eintrittspreise auch Zugang haben. Fast alle Grünauer Kindertagesstätten, Grundschulen und Horte kommen sowohl aufgrund der kurzen Wege (keine Fahrtkosten) sowie der niedrigen Eintrittspreise ins Theatrium. Durch kurzfristigen Rückzug eines Sponsors kann ohne Unterstützung durch den Verfügungsfonds - wohlwissend um den Ausnahmefall bezüglich der Förderkriterien - das Vorhaben „Weihnachtsmärchen“ nicht umgesetzt werden kann.
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Antrag grossstadtKINDER e.V. Theatrium Drei Haselnuesse fuer Aschenbroedel.pdf
Ziel ist eine gesunde Entwicklung der Kinder, die Entwicklung von Körperbeherrschung und motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu befördern. Dazu sind Angebote zur Bewegung, Förderung der Aktivitäten der Kinder, Koordinierung des Bewegungsapparates sowie Förderung der Bewegungslust notwendig. in der Kita sind Kinder von 0-6 Jahren mit einem hohen Anteil von Kindern aus sozial benachteiligte Familien sowie Kinder mit Migrationshintergrund. Viele Kinder sitzen zu oft vor Fernseher und Computer, halten sich wenig am Nachmittag oder Wochenende im Freien auf. Deshalb ist es wichtig, in der Kita ein gesundheitsförderndes Verhalten bei den Kindern zu entwickeln und viele Bewegungsanreize zu bieten.
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Die Evangelisch-Lutherische Pauluskirchgemeinde Leipzig-Grünau wurde im Jahr 1978 gegründet. Sie wuchs mit dem Neubaugebiet Grünau und wurde zu einer der größten und vielseitigsten Kirchgemeinden in Sachsen. In den letzten Jahren veränderte sich auch die Stellung der Paulusgemeinde zu einem sozio-kulturellen Zentrum für ganz Grünau. In der Kirche finden Abendveranstaltungen, Raumvergaben und Veranstaltungen weit über den Kirchgemeindebereich hinaus statt, Garten und Kirchengebäude stellen einen besonderen städtebaulichen Wert dar. Mit dieser Öffnung nach Außen und dem damit verbundenen Besucherzuwachs vor allem aus älteren Bevölkerungsschichten (demographischer Wandel) aber auch von Kindern und körperlich beeinträchtigten Menschen, ist es nötig geworden, das Kirchgelände und die Wege angepasst zu gestalten.
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Das Ziel der Grünauer Tanzwoche ist, mit in den Grünauer Einrichtung durchgeführten Tanzeinheiten, durch Musik, Bewegung und Spaß ein Zeichen für einen gesunden Lebensstil zu setzen. Angesprochen werden dabei Grünauer Kitas, Schulen, Jugendclubs, Senioreneinrichtungen und Vereine. Mit der Grünauer Tanzwoche wird an die bereits vorhandenen Tanz- und Bewegungsangebote im Stadtteil Grünau angeknüpft und aufmerksam gemacht, um gemeinsam mit ansässigen Vereinen noch mehr Grünauer/innen für Tanz und Sport zu begeistern.
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Antrag Foerderverein Friedrich-Froebel-Schule e.V. Tanzwoche 2009.pdf
Eröffnung des neuen Jugendzentrums Heizhaus in Grünau mittels der Deutschen Skateboard Meisterschaft und dem T-Mobile Local Support Skateboard Challenge am 19.09.2009. Durch die sehr umfangreichen Werbemaßnahmen dieser beiden Veranstaltungspunkte wird eine sehr hohe Aufmerksamkeit überregional, regional und lokal auf das neue Objekt in Grünau erwirkt. Die Stadtteilwirkung steigt beträchtlich, insbesondere auch gegenüber den Leipzigern selbst. Das Heizhaus stellt eine zukünftige Freizeitalternative für Jung und Alt dar und setzt mit seinen niedrigschwelligen Angeboten am richtigen Punkt im Gebiet Grünau an. Durch die Meisterschaft und den Teamwettbewerb und deren Bewerbung und Akzeptanz in ganz Deutschland wird das Image vom Standort Grünau sehr gestärkt.
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Die Initiative Campus Grünau beschäftigt sich zunehmend mit konkreten Fragen und Problemen, die sich der Verbesserung der Lern- und Lebensbedingungen von Kindern Grünaus widmen. Das aktuelle Thema ist jenes der Kindswohlgefährdung. Ziel von drei Sitzungen der Initiative Campus Grünau ist eine Betrachtung des Themas mithilfe unterschiedlicher Experten (Kinderärzte aus Grünau, Experten der Universitätsklinik Leipzig, Familienrichterin). In den Schulen ist der Zugang zu den Familien Grünaus und ihren sozialen Situationen am besten möglich, dort werden soziale Probleme und ihre Folgen am ehesten sichtbar. Durch die Qualifizierung der Pädagogen und Erzieher wollen die in der Initiative Campus Grünau zusammengeschlossenen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen Grünaus helfen, das Wohl der Kinder zu stärken und ihre schulischen Leistungen zu verbessern.
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Nach der Sanierung der vorhandenen verwitterten, teilweise zerstörten Holzelemente und Skulpturen am Rodelberg im vergangenen Jahr soll in diesem Jahr ein ursprünglich vorhandenes, in der Vergangenheit völlig zerstörtes Kunstwerk wieder errichtet werden. Da der Rodelberg ein beliebter Treff für Grünauer und Grünaubesucher ist, waren die im vergangenen Jahr durchgeführten Sanierungsarbeiten dringend notwendig. Durch Kontakte zu dem damaligen Künstler ist es nun möglich, die „Kunst am Rodelberg“ zu vervollständigen und das fehlende Element zu ergänzen. Dadurch gewinnt der Rodelberg weiter an Attraktivität, was für das gesamte Naherholungsgebiet von Bedeutung ist. Der Aufbau des Kunstwerkes erfolgt im Zeitraum vor und nach dem Rodelbergfest, so dass diese Projektarbeiten auch öffentliche Aufmerksamkeit erfahren.
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Der bereits bestehende Kinderchor will eine musikalische Geschichte mit den Kindern erarbeiten und als Steigerung Instrumente des Klingenden Schlagwerkes einbeziehen, um den Chor anspruchsvoller zu gestalten. Gleizeitig werden Migrantenkinder einbezogen, um die Deutsche Sprache durch Musik einfacher zu erlernen, insbesondere durch Wortschatzerweiterung, grammatikalisch richtiges Sprechen-Ausdauer, Konzentration und Willensstärke-Bewegung. Die Kinder lernen zudem eine Möglichkeit der Freizeitgestaltung kennen. Die Kinder erleben, wie schön es ist, gemeinsam anderen eine Freude zu bereiten.Die Achtung vor ihren Mitmenschen wird entwickelt und das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt. Die Kinder lernen, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und dabei ein ansprechendes Verhalten zu zeigen.
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Projekt dient der Anregung und Vertiefung der Sinneserfahrungen der Kinder - den Spaß am Fühlen, Tasten, Riechen, Schmecken in Kombination mit der Übung körperlicher und geistiger Fähigkeiten völlig undidaktisch und dennoch nachhaltig zu vermitteln. Stadtkinder haben zumeist ein Defizit im Umgang mit der Natur, auch ihre Eltern können oft nicht genügend Anregung bieten. Sinneserfahrungen im Kleinkindalter sind von immenser Bedeutung für die allgemeine Entwicklung: taktile, sensorische, olfaktorische Reize dienen dem Aufbau der Gehirnrezeptoren, unerlässlich für eine gesunde, altersgerechte physische und psychische Entwicklung. Dazu werden im Garten werden optisch ansprechende Stationen für die Wahrnehmung mit Augen, Ohren, Nase, Händen und Füßen verteilt: Duftplatz, Barfußweg, Balancierbalken, Tasttafeln ...
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Oftmals ergeben sich Diskussionen zu Grünau insbesondere im Vergleich mit anderen Stadtteilen. Bei diesen Diskussionen, vor allem mit den Grünauer Kindern und Jugendlichen entstand die Idee zu dem Projekt „Grünau durch die Linse“: Wie sehe ich mein Grünau, was finde ich besonders schön an meinen Lebensort, was würde ich verbessern, was stört mich ... Anfassen lassen sich diese Meinungen und dieses Lebensgefühl der jungen Grünauer Generation u.a. auch durch das Ausdrücken mit und durch die Fotografie. Die damit verbundenen Anregungen sollen bei der Grünauer Bevölkerung, aber auch den Grünauer EntscheidungsträgerInnen Bewusstsein und Sensibilisierung für die junge Grünauer Generation schaffen und Ideen zur weiteren Entwicklung von Grünau als positivem Ort, insbesondere für das Leben in und mit Familie und für eine gelingende Vereinbarkeit von Familie, Beruf und wertvoller Freizeitgestaltung geben.
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Mit der Eröffnung der bilingualen Einrichtung „Karussell“ im November des letzten Jahres hat sich das Umfeld der Einrichtung nachhaltig verändert. Die Einrichtung will für Bildung und Partnerschaft/Nachbarschaft von Kindern und Erwachsenen werben und einen Einblick in Möglichkeiten der Gestaltung eines solchen Lebens geben. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen Kinder wie Erwachsene allein oder gemeinsam in Aktivitäten agieren. Ziele sind die Anerkennung der Einrichtung im Wohngebiet und dessen Gemeinwesen, das Aufzeigen von Möglichkeiten einer guten Nachbarschaft zwischen verschiedenen Nationalitäten und sehr unterschiedlichen Altersgruppen sowie die Frage, wie gemeinsame Freizeitgestaltung stattfinden kann.
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"Frauen, Helden, Einsamkeit – Die wahre Geschichte der Mondlandung“ ist ein Sommertheaterstück, dass sich an ein bedeutendes historisches Ereignis anlehnt: Vor 40 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond und setzte durch diese Tat nicht nur unzählige neue Visionen in Gang, sondern er bewies auch, dass „Träume die Triebkraft unserer Leistungen sind“. Auch die Wende hat vor 20 Jahren bewiesen wozu Träume und Sehnsüchte imstande sein können. Die Stückfassung erzählt, warum die drei Astronauten sich wirklich auf den Weg machten – und enthüllt außerdem, dass es wieder einmal die Frauen waren, die zum richtigen Zeitpunkt den Gang der Geschichte entscheidend beeinflussten ... Ein Beitrag zum kulturellen Leben in Grünau.
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Das Projekt befähigt Schüler/innen mit handgreiflichen Gewaltsituationen und schwierigen Konflikten im (Schul)Alltag umgehen zu können und ihre Handlungs-kompetenzen als MultiplikatorInnen an andere SchülerInnen zu vermitteln. Themen sind u.a. Training von Handlungskompetenzen, Übung von Verhaltensweisen in Rollenspielen, Thematisierung von Nähe, Distanz und Grenzen in Übungen und Gruppenarbeiten sowie gruppendynamischen Arbeit mit der Teilnehmergruppe. In einer weiteren Phase werden die Schüler/innen in ihrer Funktion als MultiplikatorInnen für die 5. bis 9. Klassen im Rahmen des Lions-Quest-Unterrichtes (Weitergabe erlernter Strategien, Verhaltensweisen und Wisseninputs) begleitet.
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Die reichhaltigen langjährigen Erfahrungen kulturellen Schaffens des Kreativzentrums Grünau werden für die Grünauer Bürger/innen zur Verfügung gestellt und erstmalig ein Grünauer Tanz - und Musikfest organisiert. In Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Grünau und dem Kulturamt der Stadt Leipzig wird diese innovative Idee mit verschiedenen Vereinen, Institutionen und Partner in Grünau umgesetzt. Am 27. Juni 2009 bündeln 7 ausgewählte Schauplätze mit ihren künstlerischen Programmen ganztägig die Potenzen kulturellen Lebens. Bei der Gestaltung der Bühnenprogramme beteiligen sich vor allem schulische Einrichtungen, künstlerische Laiengruppen unterschiedlicher Altersgruppen und Künstler aus unserem Stadtteil, der Stadt Leipzig und angrenzenden Gemeinden und Städten. Alle Angebote können von den Bürgern und Bürgerinnen kostenfrei besucht werden.
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Ausgehend vom 25. Jahrestag der Eröffnung der Kindertagesstätte Kändlerstraße 11 soll eine Fotodokumentation und eine kleine Ausstellung über den Wandel des Wohngebiets in dieser Zeit initiiert werden. Dabei sollen die Anwohner der angrenzenden Häuser ebenso wie die Kinder der Einrichtung einbezogen werden. Die Anwohner können sowohl ihre persönlichen Eindrücke, Erlebnisse und Wahrnehmungen schildern, als auch Fotomaterial, Presseartikel o.ä. zur Verfügung stellen. Darüber hinaus sollen gezielt ehemalige MitarbeiterInnen und ehemalige Kinder angesprochen werden. Ein Teil der Kinder der Einrichtung wird ebenso auf Entdeckungsreise gehen und im Haus Spuren aus 25 Jahren suchen und diese dokumentieren.
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Die Lesung soll der Auftakt für eine regelmäßig stattfindende „Kulturinsel Schönauer Park“ sein. Mit literarisch-musikalischen Veranstaltungen im Lesezelt soll das kulturelle Leben in Grünau durch ein wiederkehrendes Angebot für interessierte Erwachsene in Grünau bereichert und der Schönauer Park in seiner Rolle als Begegnungs- und Kommunikationsstätte gestärkt werden. Somit setzt die Veranstaltung ein dauerhaftes Signal in den Stadtteil und darüber hinaus, dass Kultur integraler Bestandteil des Grünauer Alltags ist. Der Mix aus Literatur, Musik, Kleinkunst und Gastronomie erweitert das kulturelle Leben im Stadtteil um ein niedrigschwelliges Angebot für einen breiten Interessentenkreis. Der Veranstaltungsort befördert durch sein Alleinstellungsmerkmal (Park, Zelt) die positive Außendarstellung und Wahrnehmung des Stadtteils und befördert gleichzeitig stadtteilweite Vernetzung verschiedener Träger und Initiativen.
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Durch die regelmäßige Pflege nachbarschaftlicher Beziehungen sollen Senioren, die mit zunehmendem Alter häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, weiter in das öffentliche Leben im Stadtteil eingebunden bleiben. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Vereins sucht regelmäßig Senioren aus dem WK 5.2 auf. Als Anlass werden Geburtstage oder Jubiläen genutzt. Im Gespräch mit den Senioren erfährt die Mitarbeiterin viel über das soziale Umfeld, die Sorgen und Nöte und manchmal auch Hilflosigkeit der Aufgesuchten. Bei konkretem Hilfebedarf springt der Verein als Vermittler von Dienstleistungen (Treppenreinigung oder Einkaufshilfe, Vermittlung von Besuchsdiensten der Stadt Leipzig etc.) ein. Durch die aufsuchende Tätigkeit können Missstände und Hilfebedarfe erkannt und der Vereinsamung entgegengewirkt werden. Das Projekt soll helfen, alten Menschen ihren Platz in der Gesellschaft zu bewahren.
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Durch die Flyer mit Informationen zum Verein und zum Projekt "Heizhaus" sollen die Anwohner in Grünau aufmerksam gemacht und das Interesse am Projekt "Heizhaus" geweckt werden. Mit der Einladung zum Tag der offen Tür im Heizhaus wird das Projekt greifbar vorgestellt, bestehende Barrieren zwischen Jung und Alt überwunden und ein zukünftiges Zusammenführen der Interessen angeregt. Das Heizhaus wird sich mit einem Mehr-Jahresplan präsentieren, welcher die Einbindung jeglicher möglicher Nutzergruppen darstellt und das Heizhaus zukunftsweisend als Mehrgenerationen-Haus ankündigt. Das Heizhaus stellt eine zukünftige Freizeitalternative für Jung und Alt dar und setzt mit seinen niedrigschwelligen Angeboten im Gebiet Grünau an.
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In einer gemeinsamen Aktion von Einrichtungen, Institutionen, Bürgervereinigungen und BürgerInnen Grünaus soll die schnellstmögliche Wiederaufnahme der Arbeit des KOMM-Hauses als wichtiges Zentrum von Gemeinwesen- und Vereinsarbeit in Grünau unterstützt und damit die Sicherstellung des breiten Angebotes für Kinder, Jugendliche und Senioren sowie Vereine und BürgerInnen gleichermaßen gewährleistet werden. Die beteiligten Akteure bekennen sich eindeutig zur Arbeit des KOMM-Hauses und gegen jegliche Form von Gewalt aussprechen. Zu kommunikativen Unterstützung dieses Anliegens soll diese Plakataktion in ganz Grünau durchgeführt werden, die dieses Bekunden deutlich macht. Außerdem soll klar Stellung gegen derartige gewalttätige Auswüchse bezogen werden – für ein buntes, lebendiges und anderes Grünau.
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Das Offene Kinderhaus wird täglich von Kindern aus dem Wohngebiet Grünau aufgesucht. Fast alle Kinder kommen aus sozial benachteiligten Familien. Diesen Kindern ist es schwer möglich, ihre Eltern zu Weihnachten zu beschenken. Ein ganz wesentliches Anliegen dieses Projektes besteht darin, die Kinder mit geeignetem Material anzuregen, kreativ zu werden und eigene „Kerzen-Geschenke“ für ihre Eltern herzustellen. Es ist uns darüber hinaus wichtig, dass die Kinder gleichzeitig eine Stärkung ihres Selbstwertes erfahren, da sie sich durch ihr eigenes Tun als Teil der Gesellschaft akzeptiert wissen. Im Dezember gibt es eine Kreativwoche. Alle Kinder wissen rechtzeitig davon und können in dieser Woche an einem Geschenk für ihre Eltern/Großeltern arbeiten. Unter Anleitung können sie verschiedene „Kerzengeschenke“ erstellen. Die Kinder können ihre Geschenke anschließend fantasievoll in selbst bedrucktes Papier verpacken. Es ist zu erwarten, dass an diesem Projekt ca. 40 Kinder teilnehmen.
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Die Sandspieltherapie ist eine Methode der Psychotherapie und der Selbsterfahrung für Menschen aller Altersstufen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Da sie nicht primär an Sprache gebunden ist, eignet sie sich als Verfahren auch für entwicklungsgestörte bzw. beeinträchtigte junge Menschen oder Klienten mit Migrationshintergrund. Die Einrichtung eines Sandspieltherapieraumes soll die bisherigen Angebote unserer Beratungsstelle zielgerichtet erweitern und für die Einzel- sowie Gruppenarbeit nutzbar gemacht werden. Somit leistet sie den Beitrag, psychischer Fehlentwicklung von Kindern sowie der Verstärkung familiärer Probleme entgegen zu wirken. Die Fertigstellung des Projektes kommt v. a. Kindern und Familien des Stadtteils Leipzig-Grünau zugute, welche einen großen Teil des Klientels bilden.
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Die Kita steht interessierten Eltern des Stadtteils und der gesamten Stadt offen, die eine integrative und christliche Werteerziehung wünschen. Mit dem Jubiläum soll der Wirkungskreis im Stadtteil nachhaltig herausgehoben werden. Indem Familien ins Gespräch kommen, erfährt Grünau eine zunehmend bessere Wertschätzung. Angebote wie Beratung, Familiennachmittage sowie das Projekt: Familie und Nachbarschaft (FUN)tragen zum gelingenden Aufbau eines tragfähigen sozialen Netzwerkes für die Familie bei. Dabei können Familien ihre eigenen Ressourcen entdecken und sich spielerisch ausprobieren, Eltern neue Strukturen und neue Kompetenzen erlernen und so ihre Kinder wieder bewusster fördern und erziehen. Ein offenes Kinderhaus am 11.11. lädt alle zum Mittun ein.
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In der ersten Woche der Herbstferien soll ein neuer Workshop in Form eines Tanztheaters stattfinden. Geplant ist ein Weihnachtsprogramm in entsprechender Kostümierung und Auftritten sowohl in der Lernförderschule als auch in Altenheimen im Grünauer Umfeld sowie ein Auftritt im Rahmen der Vorweihnachtszeit im Alleecenter. Zielstellung ist die Präsentation unserer Schule im unmittelbaren und mittelbaren Umfeld, die Freude an Tanz und Bewegung bleibend zu erhalten und das Verhalten in der Gruppe und in der Öffentlichkeit teamwirksam wachsen zu lassen, die Energie der Kinder in konstruktive Bahnen zu lenken, Aggressionen und Gewalt vorzubeugen durch Schaffung von in den Freizeitbereich verlegten positiven Erfahrungen. Für Grünau soll eine positive Außenwirkung ausgehen und Vorurteile gegenüber Einrichtungen wie der Lernförderschule abgebaut werden.
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In diesem Jahr soll das 1.Herbstfest der Kita stattfinden und dazu genutzt werden die Einrichtung nach außen zu öffnen. In diesem Zusammenhang wird es ein Theaterstück geben, in die die Kinder der Einrichtung sehr stark involviert sind. Das Theaterstück trägt zur Entwicklung der sozialen Kompetenzen der Kinder bei. Es soll herausgearbeitet werden, dass unterschiedliches Aussehen und Verhalten etwas Normales ist und gleichberechtigt geachtet und akzeptiert werden sollte.
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Die Veranstaltung soll neben dem Rückblick auf 30 Jahre pädagogische Arbeit die gegenwärtige und zukünftige Rolle der Einrichtung als Familien ergänzende Institution hervorheben. Das soziale Netzwerk in Grünau, die Begegnung der Familien sowie die Stärkung nachbarschaftlicher Kontakte (z.B. Behinderten- Verband) sollen zukunftsweisend gestärkt und enger verknüpft werden.
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Musik auf niedrigschwelliger Ebene schafft Verbindung / Kommunikation zwischen Menschen. Im Rahmen verschiedener Workshops (Rap, Breakdance, Trommeln, Bollywood Tanz, Modern Dance, Afrikanischer Gesang, DJane, Musikproduktion und Dokumentationsworkshop) haben die Mädchen Gelegenheit, ihre Interessen umzusetzen bzw. neue zu entwickeln und ihre Wünsche, Vorstellungen und Ideen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Mädchen und jungen Frauen können so Vertrauen in eigene Kompetenzen entwickeln.
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Die Bürgerinitiative stellt sich das Ziel Grünau als einen bunten, toleranten, offenen Stadtteil zu zeigen und nicht zuzulassen, dass Aktivitäten rechter Kräfte das Zusammenleben stören und das Bild prägen. Es soll ein breites Netzwerk von Grünauer BürgerInnen, Institutionen, Vereinen und Kirchengemeinden geschaffen werden, um den Aktivitäten der Nazis aktiv und friedlich zu begegnen. Neben der Informations- und Präventionsarbeit gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit beinhaltet das Projekt aktive Medienarbeit,die Organisation von Kultur- und Jugendveranstaltungen und die Zusammenarbeit mit allen im Stadtteil bestehenden Jugendeinrichtungen sowie die Unterstützung alternativer Jugendprojekte. Der geplante Flyer soll dazu als öffentlichkeitswirksames Medium unterstützend wirken.
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Am 03.09.2008 wird die 80. Grundschule nach Umbau wiedereröffnet und erhält gleichzeitig den neuen Namen "Ringelnatz-Schule". Aus diesem Anlass findet an diesem tag ein öffentliches Schulfest und in den folgenden Wochen mehrere Veranstaltungen statt, die sich mit dem Namensgeber beschäftigen und eine Identifizierung mit dem neuen Schulhaus sowie dem neuen Schulnamen für die SchülerInnen ermöglichen sollen. Gleichzeitig soll dies einen Beitrag zur noch besseren Integration und zur Profilierung Grünaus als Bildungsstandort leisten. Zur feierlichen Eröffnung am 03.09.2008 wird u.a. OBM Burkhard Jung erwartet. (Foto: André Kempner / LVZ vom 03.09.2008)
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Das Projekt richtet sich vorrangig an Familien aus dem Stadtteil Leipzig Grünau, mit Kindern im Alter von 1 bis 7 Jahre, aber auch Familien mit älteren Kindern. Ziel des Projektes ist es, die Hemmschwelle für den Eintritt ins Mütterzentrum zu überwinden und zu erleichtern. Weiterhin soll auf Kursangebote aufmerksam gemacht und neue Familien dazu gewonnen werden. Das Projekt richtet sich an Mütter und Väter im Erziehungsurlaub und soll der dadurch bedingten Isolation zu Hause entgegen wirken. Durch das Projekt werden Kontakte zwischen Familien gefördert, Gespräche geführt und soziale Zusammenhänge außerhalb der Familien geschaffen. Für junge Familien ist es besonders wichtig, Anlaufpunkte wie das Sommerfest des Mütterzentrums, als Erstkontakt zu finden.
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Die Kita veranstaltet am 11.07.2008 ihr traditionelles Sommerfest. Neben der Verabschiedung der Schulanfänger werden alle Erzieherinnen das Fest als Kita-Jahr-Höhepunkt gestalten. Der Elternrat bringt sich aktiv ein. Es werden auch viele ehemalige Kinder mit ihren Familien erwartet. Alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, unentgeltlich am Fest teilzunehmen. Gerade für sozial schwachen Familien in Grünau ist dies wichtig, ansonsten werden deren Kinder ausgeschlossen. Das Sommerfest bietet des Weiteren die Möglichkeit, die Kindereinrichtung nach außen zu öffnen und somit interessierten Eltern und Kindern aber auch Anwohnern vorzustellen. Damit können Berührungsängste zwischen den Generationen abgebaut sowie das soziale Miteinander gefördert werden.
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Die Förderung der Gesundheit, der Bewegung und des sozialen Miteinanders ist Inhalt des Schulkonzeptes. Im Schulprogramm der Schule ist zudem die Förderung von Konzentration und Gesundheit aller Schüler festgeschrieben. Gesundes Trinken fördert die Aufmerksamkeit und das Lernvermögen. Um allen Schülern dies zu ermöglichen, soll ein Trinkwasserbrunnen installiert werden. Schüler, Lehrer, Eltern und Partner gestalten den Trinkbrunnen mit einem Fliesenmosaik. Da im Wohngebiet die soziale Kommunikation nicht immer einfach ist, trägt das Projekt auch zu einer positiveren Kommunikationsebene bei und bestärkt ein besseres soziales Miteinander. Das Vorhaben soll in der Öffentlichkeit popularisiert werden, um die Eltern und Bewohner für das Problem übergewichtiger Kinder und dessen Ursachen zu sensibilisieren.
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In den Sommerferien wird ein einwöchiger Tanzworkshop mit ca. 20 Schülerinnen und Schülern der 5. bis 8. Klasse stattfinden. Dabei wird ein Tanzstück einstudiert, das dann zunächst in der Schule (am 27.8. als Generalprobe) und dann bei verschiedenen externen Gelegenheiten (u.a. auf dem Stadtteilfest Grünau am 30.08.08) aufgeführt werden soll. Dafür würde dann die Tanzgruppe als regelmäßige AG weitergeführt werden. Ziel des Projekts ist dabei, den sozial benachteiligten Kindern der Lernförderschule eine sinnvolle Ferienbeschäftigung anzubieten. Durch ein früheres Tanztheater-Projekt im Oktober 2007 („Young Americans“) ist deutlich geworden, wie der Spaß an Musik und Tanz die Schulgemeinschaft begeistert hat. Das bestehende große Interesse soll aufgegriffen werden, um damit sowohl die Entwicklung der einzelnen Schüler als auch der Gruppe zu unterstützen.
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Durch den Austausch über unterschiedlichste Themen ethischer, philosophischer, weltanschaulicher, ökologischer und politischer Art wird ein Diskussionsforum für die GrünauerInnen geschaffen. Der Club der Nachdenklichen ist inzwischen zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution in Grünau geworden. Das Jubiläum soll dazu genutzt werden, den Club der Nachdenklichen bekannter zu machen und noch stärker für interessierte Menschen zu öffnen. Durch die unterschiedlichen Themen wird die Toleranz zwischen den Generationen gestärkt. Im Club haben sich im Lauf der 10 Jahre enge zwischenmenschliche Beziehungen herausgebildet, die eine Verbundenheit mit dem Stadtteil stärken. In der Ausstellung wird die Arbeit des Club der Nachdenklichen dargestellt: Prinzipien, Geschichte, Motivation und Darstellung der Interessen einzelner Nachdenklicher.
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Das Projekt richtet sich besonders an Schüler der 5. – 8. Klassen Grünauer Schulen, mit dem Ziel, den Kindern das Thema Behinderung in seiner individuellen Vielfalt emotional und praktisch näher zu bringen, ihre Neugierde auf „das Anders sein“ zu wecken und ihnen die Gefahr der Entstehung einer Behinderung als Folgeschaden, bei Alkohol-, Drogen- und Medikamentenmissbrauch zu verdeutlichen. Außerdem soll ihr Blick auf die weitestgehende Barrierefreiheit ihres Stadtteiles gelenkt werden. Darüber hinaus werden hilfreiche Anhaltspunkte zur Integration behinderter Schüler vorgeschlagen und zukunftsorientiert auf die mögliche Durchführung von Schulpraktika in sozialen Berufen hingewiesen. Zudem wird eine Patenschaft zwischen den Schulen und dem Begegnungszentrum für Behinderte und ihre Freunde des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte in Sachsen e.V. angestrebt, woraus sich gemeinsame Projekte und Unternehmungen entwickeln sollen.
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Das Projekt richtet sich an sozial schwache Familien des Leipziger Stadtteils Grünau. Insbesondere für junge Mütter und Alleinerziehende mit Kindern im Alter von 4 12 Jahren soll damit ein niederschwelliges, wöchentliches Freizeit-, Begegnungs- und Beratungsangebot, geschaffen werden. Zurzeit findet der Treff immer donnerstags von 15:30- 18:00 Uhr statt. Dabei erhalten Kinder und Eltern – entsprechend des gemeinsam immer wieder neu abzustimmenden Programms – vielfältige Kreativ, -Spiel-, Musizier-, und Bewegungsangebote. Hinzu kommen Puppentheateraufführungen, musikalische Früherziehung und die Möglichkeit im Außengelände ein natürliches Labyrinth anzulegen und zu pflegen.
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Das Projekt der Holzelemente und Skulpturen am Rodelberg wurde vom früheren Quartiersmanagement im Jahre 2002 initiiert und umgesetzt. Die Gestaltung hatte zum Ziel, den Bereich zwischen Wohngebiet und Kulkwitzer See stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Mittlerweile waren durch Witterungseinflüsse und Vandalismus die meisten Kunstobjekte beschädigt. Da der Rodelberg ein beliebter Treff für Grünauer und Grünaubesucher ist, war eine Sanierung dringend notwendig.Diese wurde durch Geldspenden möglich. Der Dank an die Sponsoren und die offizielle Übergabe der sanierten Holzelemente und Skulpturen am Rodelberg an die GrünauerInnen und Gäste soll im Rahmen eines Festes erfolgen.
Die "Bunte Platte" ist ein Jugendprojekt, welches seine Wurzeln im „Dagegensein“ hat: Nicht einverstanden sein mit Gewalt im Stadtteil oder Fremdenfeindlichkeit im Alltag. Aus diesem Grund wird ein Antirassistisches Fußballturnier organisiert, welches sich für ein buntes, angstfreies, fröhliches Miteinander aller Menschen und Altersgruppen besonders in Leipzig Grünau einsetzt. Zu mehr Zivilcourage gegen jede Art von Fremdenhass soll angeregt und dabei ein Beitrag geleistet werden, dem erneuten Bestreben so genannter „nationaler Kräfte“ Grünau eine Abfuhr zu erteilen. Ganz im Sinne von „Grünau ist/bleibt bunt“! Geboten wird: ein Fussballturnier nach Fairplay-Regeln, d.h. In jedem Team muß mindestens 1 Frau und mindestens 1 Mann mitspielen; Kreativangebote und Spielmobil für Familien; Konzerte mit Bands verschiedener Musikgenre; Infoveranstaltungen und Diskussionsrunden zu gesellschaftspoltischen Themen.
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Das Kinder- und Mieterfest ist ein Jahreshöhepunkt für Kinder, Jugendlichen und deren Familien. Alternativ zu kommerziellen Festen ist ein Großteil der Angebote kostenlos und damit auch zugänglich für Familien mit geringen finanziellen Ressourcen. Das Fest richtet sich bewusst an Kinder, Jugendliche, Familienangehörige und auch Anwohner aus Grünau, um die Arbeit im KIJU einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und damit um Verständnis für Kinder und Jugendliche und deren Bedürfnisse zu werben. Das Kinder- und Mieterfest wird langfristig gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen des KIJU geplant und vorbereitet. Das Fest ermöglicht die Begegnung der Generationen und soll dazu beitragen, die Akzeptanz einer Jugendeinrichtung im unmittelbaren Wohnumfeld sowie im gesamten Stadtteil Grünau zu stärken.
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Die Kita Kinderland wird am 21.06.2008 das traditionelle Sommerfest veranstalten. Neben den Kindern und Eltern aus der Einrichtung werden auch Gäste aus dem Wohngebiet Grünau und den angrenzenden Stadtteilen erwartet. Um allen Gästen des Sommerfestes einen Zugang zu den Veranstaltungen zu ermöglichen, sollen Angebote und Attraktionen zum Fest sehr preiswert oder kostenlos angeboten werden. Über den Zuschuss soll der Auftritt eines Zauberkünstlers für Kinder und Gäste finanziert werden.
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Nach dem Umzug in das sanierte Schulhaus und dem naturnahem Außengelände soll die (halboffene) Angebotspalette für alle Kinder der Einrichtung wieder neu gestartet und ausgebaut werden. Schach fördert das logische Denken und wirkt damit positiv auf die Lernergebnisse der Kinder vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern und Mathematik. Schach erzieht zur sportlichen Disziplin und Fairness, fördert Ausdauer und Besonnenheit, trainiert die Widerstandskraft in schwierigen Situationen. Es ist angedacht, Familienturniere durch die Kinder der AG Schach selbst organisieren, vorbereiten und durchführen zu lassen. Zudem sind der Aufbau von Schulschachturnieren und Vergleichswettbewerbe mit anderen Einrichtungen aus dem Stadtteil Grünau geplant.
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Das Fest beinhaltet Projektpräsentationen der einzelnen AGs (z. B. Streitschlichter, Schülerfirma, Modellbau, gesunde Ernährung, Fußball). Die Eltern organisieren selbständig und ehrenamtlich einen Stationsbetrieb (Parcours der Sinne) für die Klassen. Das Schulfest findet durch die große ehrenamtliche Unterstützung des Elternrates sowie des Schülerrates statt. Ziel ist es, den Schülern, Lehrern und Eltern einen schönen und besonderen Schuljahresabschluss zu bieten, so dass die Schule Grünau nicht nur als Lernort wahrgenommen wird. Außerdem soll Eltern von zukünftigen Schülern ermöglicht werden, sich die Schule in einem angenehmen Rahmen anzuschauen, mit dem Schulprogramm vertraut zu machen und somit Ängste und negative Vorurteile über Lernförderschulen abzubauen.
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Die Veranstaltung wird genutzt um Bewegungen von Familien und die Stärkung nachbarschaftlicher Kontakte anzubahnen und /oder weiter zu festigen (FuN – Projekt). Mit dem Ziel eine aktive Freizeitbeschäftigung im Familienalltag zu integrieren, werden verschiedenste Spiele mit Aufforderungscharakter dargeboten. Dabei steht der Spaß an der Bewegung im Vordergrund. Mit dieser Veranstaltung soll wiederholt der Wirkungskreis der Einrichtung, insbesondere im Stadtteil, erweitert und die Qualität der Bildungsangebote und Bildungseinrichtungen von Grünau manifestiert werden. Wohnen in Grünau ermöglicht Begegnung, fördert Zusammengehörigkeit und Nachbarschaftshilfe, bietet Hilfen in Problemlagen, fördert Sport und Bildung in den vielfältigsten Facetten. Insgesamt ist es das Ziel der Veranstaltung mit ihrem unterschiedlichen Informationen und Attraktionen erlebbar machen, wohnen in Grünau bedeutet auch wohnen mit Qualitätsstandards.
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"Wir sind die Kinder unser selbst" ist eine Reihe der IG pop für Kunst im öffentlichen Raum. Wir reisen in einen Teil Stadt, Dorf und beschäftigen uns mit Menschen und Wünschen, Beziehungen und Standpunkten. Bisher waren wir in Leutzsch, im Zentrum, in Neustadt Neuschönefeld, im alten Lindenau, in Hauptmannsgrün, Zeitz und Olganitz zu Gast. Kunst ist für jeden erlebbar, Plus, Minus als Pole eingeschlossen. Kultur gehört in den Alltag. Wir sind die Kinder unser selbst ist Detail der Vision für gute Gesellschaft der Interessengemeinschaft pop. Dasein kostet kein Geld. Für Grünau thematisieren wir Jugend und Egalismus. Ziel ist Kommunikation, kreuz und quer, mit Durchreisenden und Bleibenden. Wir gestalten den Markt der Ansichten. Der Markt der Aussichten soll 2009, 2010 folgen ...
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Die Martin – Schule, Förderschule für geistig Behinderte, feiert im Jahr 2008 ihr 15jähriges Bestehen. In einer Projektwoche vom 19.05. bis 23.05.2008 wird dieses Jubiläum gemeinsam mit Schülern, Eltern, Lehrern und Gästen begangen. Höhepunkt der Festlichkeiten bildet das Schulfest am 22. Mai, an dem die Schüler ein Programm aufführen. In den Bereichen Musik, Rhythmik und Sport zeigen sie in einem Festzelt Ausschnitte aus den Kursgruppen. Diese Gruppen werden klassenübergreifend nach den individuellen Wünschen und Neigungen der Schüler gebildet und u.a. von qualifizierten Förderpädagogen betreut. Gemeinsames trainieren fördert so den Zusammenhalt untereinander und gegenseitige Rücksichtnahme. Gleichzeitig werden Stärken ausgebaut sowie Vertrauen in eigenes Leistungsvermögen entwickelt. Die Schüler werden in alle Bereiche des Geburtstagsfestes integriert.
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Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten sollen geschaffen werden. Eltern, Mitarbeiter und Kinder der Einrichtung setzen die Spielfläche und die Umrandung in Stand und werden somit am Projekt beteiligt. Die gemeinsame Erstellung des Sportfeldes initiiert die Zusammenarbeit mit Eltern und erhöht deren Identifikation mit der Grünauer Kita. Die beteiligten Kinder können sich während der Projektrealisierung mit der Entstehung von Werten und deren Erhalt auseinandersetzen. Die Kinder der Einrichtung / Trainingsgruppe haben damit die Trainingsmöglichkeit, sich auf Wettkämpfe im Stattteil vorzubereiten (z.B. Schönauer Parkfest). Zudem sollen über diese sportlichen Wettkämpfe Kooperationsbeziehungen mit anderen Grünauer Kitas bzw. Horten entstehen. Das Gelände/Sportfeld kann zu öffentlichen Grünauer Events als Wettkampfstätte genutzt werden. Die Bereitstellung der Tore für andere sportliche Austragungsorte ist möglich.
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Das Kreativzentrum Grünau arbeitet in einem der dicht besiedelten Stadtteile von Leipzig und ist von seiner inhaltlichen Ausrichtung das einzigste Jugendkulturzentrum im Stadtteil Leipzig West. Die kulturellen Projekte bieten nicht allein für die Besucher eine Plattform des kreativen Schaffens, das Zentrum strahlt durch seine kulturellen Projekte sehr positiv in das Gemeinwesen des Stadtteils hinein, sowie in angrenzende Stadtteile und die Stadt Leipzig. Somit bildet das Zentrum einen wichtigen Bestandteil der Lebensqualität und Kultur des Stadtteils. Zum 15. Geburtstag des Kreativzentrum – Grünau werden die Kursteilnehmer der Bereiche Tanz, Musik und Theater mit unseren Gästen aus Travnik und vielen anderen Vereinen, Institutionen und Initiativen aus Leipzig Grünau und der Stadt Leipzig ein Geburtstagsspektakel auf einer Bühne im Garten des Kreativzentrum – Grünau zur Aufführung bringen und das Umfeld in der Garskestraße mit weiteren kulturellen Angeboten beleben. Leipziger und Grünauer Familien sind eingeladen mit uns diesen besonderen Geburtstag zu würdigen und zu feiern ...
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Hiphop in Leipzig. Der Name ist Programm. Hiphop in Leipzig gilt als Festival und Werkschau einer Kultur in der eigenen Stadt. Hiphop ist vorrangig eine Jugendkultur. Das spiegelt sich auf und vor der Bühne wider. Hiphop in Leipzig bleibt ein Festival von jungen Leuten für junge Leute, ohne die Älteren auszuschließen. Hiphop in Leipzig passiert auf der Straße, hier hat Hiphop seine Wurzeln, im öffentlichen Raum, für jeden erlebbar. Aktive und Publikum von Hiphop in Leipzig kommen aus der ganzen Stadt. Nach Grünau. Grünau braucht Gäste, wo Grünau passiert. Ein Festival dieser Art ist für Leipzig einzigartig und steht Grünau. Hiphop in Leipzig 5 wirbt für Toleranz zwischen den Generationen, ist Motivation in die richtige Richtung und schafft mit Sachverstand jungen Menschen Möglichkeiten und Alternativen, ihr Dasein kreativ, originell zu nutzen und zu lieben ...
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Durch den Riesenerfolg beim "1. Allee Center Leipzig Cup" 2007 möchten die Akteure noch einen drauf setzen und dem Event ein internationales Flair geben. Kinder und Jugendliche sollen über die Teilnahme an dieser besonderen Veranstaltung für den Radsport begeistert werden. Außerdem werden ihnen die Rücksichtnahme auf andere Teilnehmer und die Zusammenarbeit in der eigenen Mannschaft vermittelt. Der anspruchsvolle Steckenverlauf durch das Parkhaus des Allee-Centers bildet eine interessante Alternative zu Straßen- und Rundkursrennen. Es besteht die Chance, das Allee-Center und damit auch Grünau als internationalen Standort für den Radsport zu etablieren. Im 2. Jahr der Veranstaltung werden ca. 250 Teilnehmer aus Sachsen und Deutschland an der Veranstaltung teilnehmen und dabei 400 – 600 Zuschauer anziehen. Darüber hinaus gibt es auch bereits erste Anmeldungen aus dem Ausland.
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Mit dem Projekt sollen sich Kinder mittels Entwürfe und Skizzen den Themen „Bauen“ und „Stadt“ spielerisch nähern, Hütten, Werkstätten oder Läden errichten und Baukörper inhaltlich und gestalterisch belebt. Ziel des Projektes ist es, neben Phantasie und Kreativität auch den Werksinn der teilnehmenden Kinder zu fördern und gleichzeitig ein soziales Miteinander zu gestalten. Dabei soll die Leistung des Einzelnen ebenso Berücksichtigung finden, wie die Förderung von Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Im Besonderen wird die Entwicklung und Festigung von Achtung, Respekt aber auch von Wertschätzung gegenüber der Arbeit anderer Kinder im Mittelpunkt stehen. Das Projekt richtet sich an Kinder aus dem Stadtteil Leipzig-Grünau im Alter von 8 bis 12 Jahren und besonders an Kinder aus benachteiligten Familien des Stadtteils. Darüber hinaus sollen auch die sogenannten "Lücke-Kinder" bis 14 Jahre angesprochen werden. Für die Mitarbeit am Projekt sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Jedes Kind kann sich nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen.
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Ziel des Projektes ist u.a. die Vermittlung von fächerverbindendem Wissen und Können zum Thema Zirkus, die Ausbildung der Sozialkompetenz, die Integration von schwächeren Schülern sowie das kreative Ausprobieren des eigenen Könnens. Innerhalb der Projektwoche werden aktiv 240 SchülerInnen der 85. Schule, Eltern und Großeltern, Kinder aus umliegenden Kindergärten, Schulen und aus dem Mütterzentrum in das Projekt einbezogen. Das Projekt soll Schule öffnen, Einblick in die inhaltliche Arbeit geben und Möglichkeiten zur Kooperation anregen. Gerade für Familien ist eine gute Schule in der Nachbarschaft ein Kriterium für den Verbleib im Stadtgebiet Grünau.
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Die derzeit 65 lernbehinderten SchülerInnen an der Schule Grünau bedürfen zum Teil emotional-sozialer Förderung und sind sehr bewegungsaktiv. Zur Stärkung der Erlebnisemotion, Herausbildung von Sozial- und Selbstkompetenz, Aktivierung der sozialen Fähigkeiten der Kinder im Spiel sowie der konstruktiv/förderlichen Lenkung von deren Energie ist der Besuch eines interaktiven Mitmach-Stücks im Rahmen einer Faschingsveranstaltung geplant, für deren Vorbereitung Kostüme und Requisiten gebastelt werden.
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Beim Projekt "Familienfreundlichkeit" ermitteln Jugendliche durch eine Befragung von Grünauer BürgerInnen die Zufriedenheit im Stadtteil sowie Ansätze und Potentiale von Verbesserungsvorschlägen. Die Befragung dient zugleich als Baustein für das zu erarbeitende Stadtteilprofil. Ein zweites Projekt beschäftigt sich mit der Untersuchung von Aufbau und Funktionsweise eines Kraftwerkes sowie den Bau eines entsprechenden Kraftwerk-Modells. Das Projekt wird beim Wettbewerb "Jugend forscht 2008" eingereicht.
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Quartiersmanagement Grünau | Stuttgarter Allee 21 | 04209 Leipzig | Telefon: 0341 4129731 | info@qm-gruenau.de