Quartiersmanagement Grünau

Das Quartiersmanagement Grünau (QM) ist seit Anfang 2007 im Auftrag des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung der Stadt Leipzig im Stadtteil tätig.

Seit Beginn konnten wesentliche Weichenstellungen für eine konstruktive und – trotz nach wie vor bestehender Defizite – zukunftsfähige Entwicklung erreicht werden. Die Hauptursachen für diese Entwicklung liegen in

  • der deutlich verbesserten Kommunikation sowohl innerhalb Grünaus, vor allem aber zwischen Ämtern, Politik und den Grünauer Akteuren
  • einer damit verbundenen zielgerichteteren und offeneren Beteiligungskultur, die den Blick mehr auf die Potentiale als auf die Defizite lenkt und darüber hinaus die Ideen und Initiativen der Akteure vor Ort für diese spürbar besser in Entwicklungsplanungen einfließen lässt
  • einer in demokratischen Verfahrensprozessen vorbereiteten abgestimmten Vorgehensweise in wichtigen richtungsweisenden Fragen und Themen (z.B. Quartiersrat)

Daran hat auch die Schwerpunktsetzung des QM der letzten Jahre und dessen gremienübergreifende und ergebnisorientierte Netzwerkarbeit ihren Anteil. Diese Arbeit gemeinsam mit den Akteuren und Netzwerken in Grünau als auch mit den Ämtern der Stadtverwaltung sowie mit der Politik soll fortgesetzt und weiterqualifiziert werden.

Grundlage für die Arbeit des QM bildet ein (jährlich überarbeitetes) Handlungskonzept, das wesentliche Handlungsschwerpunkte für das laufende Jahr sowie Ziele, Maßnahmen und aktuelle Projektumsetzungen aufzeigt. Es ist als prozesshafte, übergreifende und ganzheitliche Darstellung von Handlungsfeldern und Schwerpunktthemen zu betrachten, die regelmäßig überprüft und angepasst werden müssen.

Auf Basis dieses Handlungskonzeptes und aus den bisherigen Entwicklungen ergeben sich aktuell folgende übergreifenden Arbeitsschwerpunkte für das QM:

  • Stärkung und Erweiterung des bürgerschaftlichen Engagements durch die Entwicklung neuer Formen der (aktiven) Bürgerbeteiligung
  • Aktivierung und Bündelung stadtteileigener Ressourcen sowie Unterstützung beim Aufbau neuer Netzwerkstrukturen (Migration/Integration in Grünau, Elternnetzwerk Grünau)
  • Ausbau der Kooperationen und Vernetzungen zwischen den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und den Bildungseinrichtungen
  • Unterstützung bei der Umsetzung der Neukonzeption der Stadtteilkultur (Grünauer Kultursommer)
  • Unterstützung bei der Initiierung, Entwicklung und Umsetzungsbegleitung von Projekten inkl. Finanzierung / Sponsoring
  • Aktive Kommunikation nach innen und außen (Öffentlichkeitsarbeit)
  • Mitarbeit bei der Umsetzung des neu erarbeiteten integrierten Stadtteilentwicklungskonzepts „Grünau 2030“

Daraus abgeleitet ergibt sich folgende Übersicht:

Berichte:

  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.03.2017
    Bericht_QM_Gruenau_31.03.2017.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.08.2015
    Bericht_QM_Gruenau_31.08.2015.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.08.2014
    Bericht_QM_Gruenau_31.08.2014.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.12.2012
    Bericht_QM_Gruenau_31.12.2012.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.12.2011
    Bericht_QM_Gruenau_31.12.2011.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.01.2011
    Bericht_QM_Gruenau_31.01.2011.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.07.2010
    Bericht_QM_Gruenau_31.07.2010.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.12.2009
    Bericht_QM_Gruenau_31.12.2009.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.06.2009
    Bericht_QM_Gruenau30.06.2009.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.12.2008
    Bericht_QM_Gruenau31.12.2008.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 30.06.2008
    Bericht_QM_Gruenau_30.06.2008.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 31.12.2007
    Bericht_QM_Gruenau_31.12.2007.pdf
  • Zwischenbericht des Quartiersmanagements zum 30.06.2007
    Bericht_QM_Gruenau_30.06.2007.pdf
  • Präsentation des Quartiersmanagements Grünau
    (Auftaktveranstaltung 14.03.2007)
    Präsentation_Auftaktveranstaltung_14.03.2007.pdf